PV-Angebot prüfen: Checkliste 2026
Inhaltsverzeichnis
Auf einen Blick
- Prüfe vor dem Angebotsvergleich zuerst Dach, Tragwerk, Zählerschrank, Leitungswege und besondere Gebäuderisiken.
- Vergleiche den Preis pro kWp nur bei identischem Leistungsumfang. Gerüst, Elektroarbeiten, Anmeldung und Speicher gehören getrennt ausgewiesen.
- Bei Asbestverdacht, unklarer Statik oder alter Elektrik endet die Eigenprüfung. Dann brauchst du den passenden Fachbetrieb.
- PV-Anlage und netzgekoppelter stationärer Speicher sind separat im Marktstammdatenregister zu registrieren, grundsätzlich innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme.
- Diese 10 Punkte helfen dir, belastbare Angebote anzufordern. Sie ersetzen keine Statik-, Elektro- oder Asbest-Fachprüfung.
Aktualisiert am: 16. September 2026
Ein günstiges PV-Angebot kann teuer werden, wenn es vom falschen Gebäudezustand ausgeht. Ein Luftbild zeigt zwar die Dachfläche. Es erkennt aber keine geschädigten Sparren, ungeeignete Eindeckung oder fehlende Leitungswege. Auch der Zählerschrank bleibt auf Satellitenbildern unsichtbar. Genau dort entstehen später oft technische Rückfragen und zusätzliche Arbeiten.
Der richtige Ablauf beginnt deshalb nicht mit Modulmarken. Er beginnt mit deinem Haus. Mit diesem 10-Punkte-Gebäudecheck sammelst du die Angaben, die ein Fachbetrieb für ein belastbares Angebot braucht. Danach kannst du Komponenten, Leistungen und Vertragsumfang sinnvoll vergleichen. Für die grundsätzliche Auswahl hilft dir zusätzlich der Solar‑Wizard für die passende Anlage.
Der Gebäudecheck kommt vor dem Angebotsvergleich
Die ersten 8 Punkte betreffen unmittelbar das Gebäude. Sie klären, ob und wie sich eine Anlage montieren und anschließen lässt. Die Punkte 9 und 10 ordnen anschließend Leistungsumfang und Formalitäten. So vergleichst du keine Hochglanzangebote, die auf unterschiedlichen Annahmen beruhen.
Noch bevor das erste Angebot kommt, sollten die technischen Grundlagen stimmen. Was dein Dach und dein Netzanschluss mitbringen müssen, steht in unserer Übersicht der Photovoltaik-Voraussetzungen.
Lege für jede Anfrage dieselben Unterlagen an: Fotos aller Dachflächen, ein Foto der Eindeckung, Ansichten von Gauben und Kaminen, Bilder des Zählerschranks sowie eine Skizze möglicher Kabelwege. Ergänze Baujahr, geplante Dacharbeiten, Jahresstromverbrauch und größere künftige Verbraucher. Dazu zählen etwa Wärmepumpe oder Elektroauto.
Was du selbst prüfen darfst
Du kannst Bauteile vom sicheren Standort aus dokumentieren und erkennbare Besonderheiten notieren. Öffne keine plombierten Bereiche. Betritt kein unsicheres Dach und bearbeite keine verdächtigen Baustoffe. Deine Unterlagen verbessern die Anfrage, sie sind aber keine technische Freigabe.
Für eine erste Größenordnung kannst du den PV-Ertragsrechner 2026 verwenden. Der errechnete Ertrag bleibt eine Orientierung. Der konkrete Belegungsplan muss Verschattung, Abstände und die elektrische Auslegung berücksichtigen.
Punkte 1 bis 5: Dach und Bausubstanz prüfen
Beim Dach zählen 5 getrennte Fragen: Material, Alter, Tragfähigkeit, nutzbare Fläche und örtliche Vorgaben. Ein gutes Angebot beantwortet jede davon nachvollziehbar. Fehlt eine Antwort, solltest du eine Klärung vor Vertragsabschluss verlangen.
1. Eindeckung und Asbestverdacht klären
Notiere Material, Alter und Zustand der Eindeckung. Fotos helfen dem Fachbetrieb bei der Wahl des Montagesystems. Beschädigte Ziegel, undichte Stellen oder eine ohnehin bald fällige Neueindeckung gehören vor die PV-Planung. Sonst müsste die Anlage für spätere Dacharbeiten wieder demontiert werden.
Bei alten Faserzementplatten oder anderem Asbestverdacht gilt: nicht betreten, nicht bohren, nicht brechen und nicht reinigen. Lass das Material fachlich klären. Eine feste Überdeckung, Überbauung oder Aufständerung auf Asbestzementdächern ist nach § 11 Absatz 3 Gefahrstoffverordnung unzulässig. Daraus folgt aber nicht pauschal, dass in jedem Fall sofort das komplette Dach saniert werden muss. Die zulässige Lösung hängt vom Befund und von der fachlichen Planung ab.
2. Alter und Restlebensdauer des Daches bewerten
Frage dich, ob die Eindeckung voraussichtlich so lange hält wie die geplante PV-Anlage. Achte im Dachraum auf Feuchteflecken, Verfärbungen und erkennbare Schäden. Ein Dachdecker oder Zimmerer bewertet zweifelhafte Stellen. Lass geplante Reparaturen ausdrücklich in Angebot und Terminplan aufnehmen.
3. Tragwerk und Zusatzlast fachlich absichern
Module und Unterkonstruktion erhöhen die Dachlast. Hinzu kommen Wind- und Schneelasten. Sparrenabstände, Holzquerschnitte und sichtbare Verformungen kannst du dokumentieren. Ob das Tragwerk ausreicht, klärt bei Zweifeln ein Tragwerksplaner oder eine nach Landesrecht dafür qualifizierte Person. Eine pauschale Freigabe allein anhand des Baujahrs reicht nicht.
Bitte den Anbieter um eine klare Aussage, auf welcher Grundlage er die Befestigung plant. Bei unklarer Statik sollte das Angebot eine fachliche Prüfung als Voraussetzung oder eigene Position enthalten. Das schützt nicht vor jedem Zusatzaufwand, macht die Annahmen aber sichtbar.
4. Nutzbare Dachfläche und Verschattung erfassen
Gauben, Kamine, Dachfenster, Lüfter und notwendige Abstände verkleinern die belegbare Fläche. Fotografiere das Dach möglichst aus mehreren Blickrichtungen. Beobachte Schatten morgens, mittags und nachmittags. Bäume können je nach Jahreszeit deutlich andere Schatten werfen.
Ein Wechselrichter mit Schattenmanagement macht eine dauerhaft ungeeignete Fläche nicht automatisch gut. Der Anbieter sollte deshalb Belegungsplan, Stringaufteilung und Ertragsprognose zusammen erklären. Informationen zu den Bauteilen findest du in den Kategorien PV-Module und Wechselrichter.
5. Ausrichtung, Neigung und örtliche Vorgaben notieren
Südflächen erzeugen häufig einen ausgeprägten Mittagspeak. Ost-West-Flächen verteilen die Erzeugung breiter über den Tag. Beides kann sinnvoll sein. Entscheidend sind dein Lastprofil, die nutzbare Fläche und eine realistische Prognose. Notiere Ausrichtung und ungefähre Neigung für jede Teilfläche.
Bei Denkmalschutz oder örtlichen Gestaltungsvorgaben klärst du die Anforderungen mit der zuständigen Behörde. Die Regeln unterscheiden sich regional und nach Gebäude. Weder ein Indachsystem noch eine 3D-Simulation ist pauschal vorgeschrieben. Lass den Anbieter nur die Nachweise und Planungsleistungen einpreisen, die im konkreten Fall nötig sind.
Punkte 6 bis 8: Zählerschrank, Zähler und Kabelwege
Die elektrische Bestandsaufnahme umfasst 3 Punkte: Zählerschrank, Messkonzept und Leitungsweg. Fotos sind nützlich, doch die verbindliche Bewertung übernimmt ein eingetragener Elektrofachbetrieb. Er prüft den Bestand gegen VDE-AR-N 4100 und die Technischen Anschlussbedingungen des konkreten Netzbetreibers.
6. Zählerschrank prüfen lassen
Fotografiere den gesamten Schrank sowie die Bereiche oberhalb und unterhalb des Zählers, soweit sie ohne Eingriff sichtbar sind. Dokumentiere zusätzliche Unterverteilungen. Ob ein selektiver Hauptleitungsschutzschalter, kurz SLS, oder Überspannungsschutz, kurz SPD, fehlt oder angepasst werden muss, lässt sich nicht universell beantworten.
Der Elektrofachbetrieb bewertet Aufbau, Schutzkonzept, freien Platz und Vorgaben des Netzbetreibers. Eine Ertüchtigung oder ein Austausch kann nötig sein. Der VDE-FNN-Hinweis zu Zählerplätzen in Bestandsanlagen zeigt, warum die Einzelfallprüfung wichtig ist. Verlange im Angebot eine getrennte Position für bereits erkennbare Elektroarbeiten.
7. Messkonzept und Zweirichtungszähler klären
Wenn Einspeisung nicht dauerhaft ausgeschlossen ist, tauscht der Messstellenbetreiber den vorhandenen Zähler gegen einen geeigneten Zweirichtungszähler. Der Anlagenbauer sollte das Messkonzept mit Netzbetreiber und Messstellenbetreiber abstimmen. Kläre im Angebot, wer Anmeldung, Unterlagen und Terminabstimmung übernimmt.
Ein alter Zähler bedeutet nicht automatisch, dass du selbst einen neuen kaufen musst. Ebenso sollte niemand ohne Prüfung versprechen, der Bestand bleibe unverändert. Die Bundesnetzagentur erklärt die Anmeldung von Solaranlagen und trennt die beteiligten Stellen.
8. Kabelwege und Montagezugang festlegen
Suche mögliche Wege vom Dach zum Wechselrichter und weiter zum Zählerschrank. Infrage kommen vorhandene Installationsschächte, fachlich geeignete Leerrohre oder eine geplante Außenführung. Ein stillgelegter Kamin darf nicht einfach als Kabelweg angenommen werden. Seine Nutzung muss geprüft und abgestimmt werden.
Lege außerdem mögliche Standorte für Wechselrichter und Speicher fest. Sie brauchen passende Umgebungsbedingungen, Zugänglichkeit und ein fachgerechtes Schutzkonzept. Zubehör wie Überspannungsschutz oder Montagematerial sollte im Leistungsverzeichnis konkret erscheinen. Einen Überblick bietet die Kategorie Solar-Zubehör.
Punkte 9 und 10: Angebote auf denselben Umfang bringen
Erst nach dem Gebäudecheck wird der Preisvergleich aussagekräftig. Punkt 9 vereinheitlicht den Leistungsumfang. Punkt 10 klärt Steuern, Registrierung und die Annahmen zur Wirtschaftlichkeit. Der niedrigste Endbetrag ist sonst oft nur das Angebot mit den meisten offenen Positionen.
9. Leistungsumfang Zeile für Zeile vergleichen
Der Preis pro kWp ist nur bei gleichem Leistungsumfang brauchbar. Prüfe deshalb, ob Modulanzahl, Gesamtleistung, Wechselrichter, Unterkonstruktion, Gerüst, Elektroarbeiten, Netzanschluss, Dokumentation und Anmeldung enthalten sind. Speicher, Ersatzstrom und Energiemanagement gehören in getrennte Positionen.
| Prüffeld | Im Angebot konkret benennen | Vor Vertragsabschluss klären |
|---|---|---|
| Dach | Belegungsplan, Montagesystem, Gerüst, Dacharbeiten | Material, Befestigung, Reserven, ausgeschlossene Arbeiten |
| Elektrik | Wechselrichter, Schutzkonzept, Zählerschrank, Leitungswege | Prüfgrundlage, Netzbetreiber-TAB, mögliche Ertüchtigung |
| Speicher | Nutzbare Kapazität, Leistung, Betriebsweise, Ersatzstrom | Separate Wirtschaftlichkeit und Registrierung |
| Formalitäten | Netzanmeldung, Inbetriebnahmeunterlagen, MaStR-Unterstützung | Wer erledigt was und welche Verantwortung bleibt bei dir? |
| Vertrag | Zahlungsplan, Termine, Abnahme, Garantien | Voraussetzungen, Nachträge und schriftliche Änderungen |
Eine vollständige Beschreibung garantiert nicht, dass niemals Nachforderungen entstehen. Sie reduziert aber unklare Annahmen. Bitte jeden Anbieter, Abweichungen und bauseitige Leistungen ausdrücklich zu markieren. Prüfe außerdem die typischen 10 Fehler beim Kauf einer Solaranlage, bevor du unterschreibst.
Vergleiche bei Komplettsystemen nicht nur Markenlisten. Entscheidend ist, ob die Technik zu Dach, Verbrauch und Netzanschluss passt. Passende Produktgruppen findest du unter PV-Komplettanlagen. Die voraussichtliche Rentabilität kannst du anschließend mit dem Amortisationsrechner für Solaranlagen prüfen.
10. Steuer, Registrierung und Ertragsannahmen richtig einordnen
Für begünstigte Photovoltaikumsätze gilt der Nullsteuersatz nach § 12 Absatz 3 UStG. Bei Anlagen bis 30 kWp gilt die Gebäudevoraussetzung vereinfachend als erfüllt. Die 30 kWp sind jedoch keine generelle Obergrenze für den Nullsteuersatz. Lass den Anbieter den angewendeten Steuersatz und seine Annahmen transparent ausweisen.
PV-Anlage und netzgekoppelter stationärer Speicher sind separat im Marktstammdatenregister zu registrieren. Nach § 5 MaStRV gilt grundsätzlich eine Frist von einem Monat nach Inbetriebnahme. Ein Dienstleister kann dich unterstützen. Verantwortlich für die Registrierung bleibt der Betreiber.
Bei negativen Spotmarktpreisen ist ebenfalls Genauigkeit nötig. § 51 EEG kann den anzulegenden Wert für eingespeisten Strom in den erfassten Zeiträumen auf null verringern. Ob und ab wann das bei einer konkreten Anlage greift, hängt unter anderem von ihrer Leistung, dem Inbetriebnahmedatum und der Ausstattung mit einem intelligenten Messsystem ab. § 51a EEG regelt für Strom, dessen anzulegender Wert sich nach § 51 verringert, eine Verlängerung des Vergütungszeitraums. Lass die konkrete Vergütung deshalb anhand der Anlagendaten prüfen.
Speicher separat statt als Schönrechner prüfen
Ein Speicher kann den Eigenverbrauch erhöhen, doch er macht nicht jedes Angebot wirtschaftlicher. Der erreichbare Eigenverbrauchs- und Autarkiegrad hängt von Anlagengröße, Speichergröße, Stromverbrauch und Lastprofil ab. Pauschale Prozentwerte ohne diese Annahmen sind keine belastbare Entscheidungsgrundlage.
Lass deshalb mindestens zwei Varianten rechnen: PV-Anlage ohne Speicher und dieselbe Anlage mit Speicher. Vergleiche Investition, nutzbare Kapazität, Verluste, erwartete Zyklen und Garantien. Rechne die Speicherwirtschaftlichkeit separat. Den Bedarf kannst du mit dem Rechner für die passende Speichergröße abschätzen. Technische Varianten findest du in der Kategorie Stromspeicher.
Wann der Speicher plausibel ist
Ein Speicher passt eher, wenn dein Verbrauch regelmäßig in die Abendstunden fällt und tagsüber genug Überschuss entsteht. Eine hohe Kapazität allein ist kein Qualitätsmerkmal. Ein überdimensionierter Speicher wird womöglich selten voll und bindet unnötig Kapital. Ein zu kleiner Speicher kann gewünschte Lasten nicht ausreichend verschieben.
Frage nach der zugrunde gelegten Verbrauchskurve und nach der Betriebsstrategie. Werbung mit einem festen Eigenverbrauchswert ohne Lastprofil ist keine belastbare Berechnung. Auch Ersatzstrom oder Notstrom muss als eigene Funktion beschrieben werden. Beides ist nicht automatisch in jedem Speichersystem enthalten.
Deine Unterlagen für vergleichbare Angebote
Ein sauberer Datensatz spart Rückfragen und macht Unterschiede sichtbar. Sende allen Betrieben dieselben Angaben. Wenn technische Annahmen für Angebot oder Vertrag verbindlich werden sollen, kläre, welche Gebäudeaufnahme oder Vor-Ort-Prüfung dafür nötig ist. Ferndaten sind ein guter Start, reichen für objektspezifische technische Freigaben aber nicht aus.
- Adresse, Baujahr und bekannte Umbauten
- Fotos aller Dachseiten, der Eindeckung und möglicher Verschattung
- Hinweise auf Feuchte, Reparaturbedarf oder verdächtige Baustoffe
- Fotos von Zählerschrank und Unterverteilungen ohne Öffnen plombierter Bereiche
- Skizze möglicher Kabelwege und gewünschter Gerätestandorte
- Jahresverbrauch sowie geplante Wärmepumpe oder Ladeeinrichtung
- gewünschter Leistungsumfang für Gerüst, Elektrik, Anmeldung und Dokumentation
Die Grenze des Selbstchecks
Deine Prüfung bereitet Entscheidungen vor. Sie ersetzt niemals eine Statikprüfung, Elektroprüfung oder Asbest-Fachprüfung. Bei Absturzgefahr, Asbestverdacht, sichtbaren Tragwerksschäden oder unklarer Elektrik stoppst du die Eigenkontrolle. Beauftrage dann die passende Fachperson.
Der praktische nächste Schritt ist einfach: Erstelle eine Fotodokumentation und markiere offene Punkte. Fordere anschließend, soweit regional verfügbar, mehrere Angebote auf derselben Grundlage an. So kannst du Technik, Leistung und Vertrag auf vergleichbarer Basis bewerten.
Häufige Fragen
Q: Kann ich selbst prüfen, ob mein Dach eine PV-Anlage trägt?
A: Du kannst Zustand, Sparren und erkennbare Schäden dokumentieren. Eine belastbare Aussage zur Tragfähigkeit erfordert bei Zweifeln eine fachliche Prüfung. Eigenbeobachtung ersetzt keine Statikbewertung.
Q: Muss der Zählerschrank für Photovoltaik immer erneuert werden?
A: Nein. Ein eingetragener Elektrofachbetrieb prüft den Bestand nach VDE-AR-N 4100 und den TAB des Netzbetreibers. Je nach Aufbau kann eine Ertüchtigung oder ein Austausch nötig sein.
Q: Brauche ich für eine PV-Anlage immer einen Zweirichtungszähler?
A: Wenn Einspeisung nicht dauerhaft ausgeschlossen ist, tauscht der Messstellenbetreiber den vorhandenen Zähler gegen einen geeigneten Zweirichtungszähler. Das Messkonzept stimmt der Fachbetrieb mit den zuständigen Stellen ab.
Q: Muss ich PV-Anlage und Speicher getrennt im MaStR anmelden?
A: Ja. Eine PV-Anlage und ein netzgekoppelter stationärer Speicher sind separat zu registrieren, grundsätzlich innerhalb eines Monats nach ihrer jeweiligen Inbetriebnahme. Verantwortlich bleibt der Betreiber.
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