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Solaranlage Förderung 2026 - Förderradar: Alle Zuschüsse & Kredite

Solaranlage Förderung 2026 - Förderradar: Alle Zuschüsse & Kredite

Redaktion Solaranlage-Tipps
9 Min. Lesezeit

Auf einen Blick

  • 0 % Umsatzsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp bleibt 2026 bestehen - Netto-Kauf für Privatkunden.
  • EEG 2026: Einspeisevergütung 7,94 ct/kWh (Überschuss) bzw. 12,60 ct/kWh (Volleinspeisung) bei Inbetriebnahme ab 01.02.2026.
  • KfW 270 finanziert PV + Speicher zu 4,67 % effektiv - ohne Tilgungszuschuss.
  • BAFA fördert Wärmepumpen mit bis zu 70 % Zuschuss - nicht die PV-Anlage selbst.
  • Wallbox-Förderung 2026: KfW 442 ausgelaufen, regionale Programme in 11 Bundesländern aktiv.
  • 16 Bundesländer-Hubs: Eigene Übersicht je Bundesland mit kommunalen Zuschüssen.
  • Top-Empfehlung: Erst Wizard nutzen, dann gezielt Programme kombinieren - spart im Schnitt 1.800 €.
Hausdach mit Photovoltaikanlage und Sonneneinstrahlung
Foto: Kindel Media / Pexels

Förderradar 2026: Welche Programme greifen überhaupt?

Die Solar-Förderlandschaft 2026 ist fragmentiert: Bund, Länder, Kommunen und Netzbetreiber haben jeweils eigene Töpfe - und die wenigsten lassen sich miteinander kombinieren. Dieser Förderradar ordnet alle 2026 noch laufenden Programme nach Anlagentyp, Zielgruppe und Region. Wer den passenden Mix findet, spart bei einer 10-kWp-Komplettanlage im Schnitt 1.500 - 2.300 € gegenüber dem Vollpreis.

Welche Förderung gibt es bei dir vor Ort? Finde mit dem Förder-Finder Zuschüsse, KfW-Kredite und Länderprogramme passend zu deiner Postleitzahl.

Förder-Finder starten

Bevor du dich durch Antragsformulare arbeitest: Nutze unseren Solar-Wizard - in 90 Sekunden klärt er, welcher Anlagentyp (Komplettanlage, Balkonkraftwerk, Speicher-Nachrüstung) für dich passt. Erst danach lohnt die Förder-Recherche.

Förder-Kategorien im Überblick

FörderartAnbieterHöhe 2026Kombinierbar?
0 % UmsatzsteuerBund (BMF)19 % gespartJa, mit allem
EinspeisevergütungNetzbetreiber (EEG)7,94 - 12,60 ct/kWhJa
KfW 270 KreditKfW4,67 % eff. ZinsJa, mit Länder-Zuschuss
BAFA-WärmepumpeBAFABis 70 % ZuschussNicht mit KfW 458
Bundesländer-ZuschussLänder + Kommunen200 - 3.000 €Meist ja
Wallbox-ZuschussLänder + EVU200 - 1.500 €Ja

0 % Umsatzsteuer 2026: Was ist drin, was nicht?

Die Nullsteuerregelung nach § 12 Abs. 3 UStG bleibt 2026 unverändert: Private Käufer zahlen keine Umsatzsteuer auf Lieferung und Installation von Photovoltaikanlagen bis 30 kWp, sofern sie auf, an oder in der Nähe eines Wohngebäudes installiert werden. Das BMF-Schreiben vom 30.11.2023 (BStBl I 2023, 2055) gilt fort und wurde Anfang 2026 nur in Details ergänzt.

Was unter die 0 % USt. fällt

  • PV-Module, Wechselrichter, Montage-Unterkonstruktion
  • Batteriespeicher (auch nachgerüstet, wenn betriebsbereit mit PV)
  • Energiemanagement-Systeme, Smart-Meter-Gateways
  • Wallboxen, sofern fest verbunden mit PV und Bestandteil eines Gesamtsystems
  • Komplette Lieferung & Installation - auch Erdarbeiten und Kabelwege
  • Balkonkraftwerke bis 800 W (kein Sonderfall, fallen unter 30-kWp-Grenze)

Was NICHT drunter fällt

  • Reine Wartungs- oder Reinigungsleistungen ohne Liefer-Bezug
  • Eigenleistung beim Selbstbau (Material ja, Arbeit nein)
  • Gewerbliche Anlagen über 30 kWp ohne Wohnbezug
  • Wallbox als Einzelkauf ohne PV-Bezug

Detailregelungen, Rechnungsanforderungen und Sonderfälle (z. B. Mietshäuser, gemischte Nutzung) findest du in unserem ausführlichen 0 %-USt.-Guide 2026.

EEG 2026: Einspeisevergütung & Direktvermarktung

Das EEG 2026 hat die Vergütungssätze leicht abgesenkt (-1 % pro Halbjahr, „Degression"). Wer 2026 in Betrieb geht, sichert sich die Sätze für 20 Jahre + Inbetriebnahmejahr. Maßgeblich ist das Datum der Netzanmeldung.

Vergütungssätze 2026 (Cent pro kWh)

AnlagengrößeÜberschuss-EV (ab 01.02.2026)Volleinspeisung (ab 01.02.2026)
bis 10 kWp7,9412,60
10 - 40 kWp6,8810,56
40 - 100 kWp5,6210,56
100 - 400 kWpDirektvermarktung PflichtMarktwert solar

Für Anlagen ab 100 kWp ist die Direktvermarktung verpflichtend; kleinere Anlagen bekommen die feste Vergütung garantiert vom Netzbetreiber. Tiefer dazu: Einspeisevergütung 2026: Sätze & Entwicklung. Wer rechnen will, welcher Mix aus Eigenverbrauch + Einspeisung am meisten bringt, geht über unseren Amortisations-Rechner 2026.

KfW: Kredite für PV & Speicher

Die KfW vergibt 2026 keine Zuschüsse mehr für Solaranlagen direkt - das Programm 442 (Solarstrom für Elektroautos) ist 2024 ausgelaufen und wurde nicht neu aufgelegt. Bleibt der zinsgünstige Kredit:

KfW 270 „Erneuerbare Energien - Standard"

  • Wofür: PV-Anlage, Batteriespeicher, Wallbox (im Verbund)
  • Höhe: bis 150 Mio. € pro Vorhaben, in Praxis: deine kompletten Investitionskosten
  • Zinssatz 2026: ab 4,67 % effektiv (bonitätsabhängig)
  • Laufzeit: bis 30 Jahre, tilgungsfrei bis 5 Jahre
  • Antrag: über Hausbank, vor Vorhabensbeginn

Alle weiteren KfW-Programme (358 Wallbox-PV-Speicher-Kombi, 458 Heizung) und Antragstipps findest du im KfW-Förder-Hub 2026.

Wann lohnt sich der KfW-Kredit?

Bei einer 10-kWp-Komplettanlage mit Speicher (Investition ~20.000 €) bedeutet KfW 270 vs. klassischer Bankkredit eine Zinsersparnis von rund 1.200 € über 10 Jahre. Nicht sinnvoll, wenn du Eigenkapital hast und der Hausbank-Dispo günstiger ist - KfW-Kredite blockieren Beleihungsrahmen.

BAFA: Wärmepumpe & Heizungstausch

Die BAFA fördert seit 2024 keine PV-Anlagen mehr, aber die Wärmepumpe kann mit bis zu 70 % Zuschuss gefördert werden - relevant für PV-Besitzer, die ihren Solarstrom für die Heizung nutzen wollen.

BEG-EM 2026: Wärmepumpen-Förderung

  • Grundförderung: 30 % der förderfähigen Kosten
  • Effizienz-Bonus: +5 % für natürliche Kältemittel oder Wasser/Sole
  • Klima-Geschwindigkeits-Bonus: +20 % für Tausch alter fossiler Heizung (bis Ende 2028)
  • Einkommens-Bonus: +30 % bei Haushaltseinkommen ≤ 40.000 € (selbstgenutzt)
  • Deckel: max. 70 % auf 30.000 € förderfähige Kosten = 21.000 € Zuschuss

Alle Details, Antragsfristen und Kombi-Strategien im BAFA-Förder-Hub 2026.

Zwischenstand: Wenn du bis hierher gelesen hast und noch nicht weißt, welche Anlagengröße zu dir passt, lohnt jetzt der Sprung zum Solar-Wizard - die folgenden Bundesländer-Programme greifen erst, wenn das Anlagenkonzept steht.

Wallbox-Förderung 2026: Was geht noch?

Die große Bundes-Wallbox-Förderung (KfW 440, 441, 442) ist Geschichte. 2026 läuft Wallbox-Förderung fast ausschließlich über Länder, Kommunen und Energieversorger. Typische Konstellation: 200 - 1.500 € Zuschuss, oft an PV-Anlage oder Ökostrom-Tarif gekoppelt.

Aktive Länderprogramme (Stand 2026) gibt es u. a. in Baden-Württemberg (BW-e-Solar-Gutschein), Schleswig-Holstein (Klimaschutzbonus) und Hessen (Charge@BW-Pendant). Komplett-Übersicht im Wallbox-Förder-Hub 2026.

Bundesländer-Förderprogramme 2026

Jedes Bundesland setzt eigene Akzente - manche fördern nur Speicher, andere Balkonkraftwerke, wieder andere koppeln Zuschüsse an Beratung. Für die Detail-Recherche haben wir 16 eigene Bundesländer-Hubs aufgebaut, hier die Kurz-Steckbriefe:

Baden-Württemberg

BW-e-Solar-Gutschein (max. 1.000 € für PV + E-Auto-Kombi), kommunale Speicher-Programme in Stuttgart, Heidelberg, Tübingen. Details: Solar-Förderung Baden-Württemberg 2026.

Bayern

10.000-Häuser-Programm: bis 3.200 € für PV-Speicher-Wärmepumpen-Kombi. Antrag über das Bayerische Wirtschaftsministerium. Mehr: Solar-Förderung Bayern 2026.

Berlin

SolarPLUS: bis 15.000 € pro Anlage für Mieterstrom, Stecker-Solar-Geräte (Balkonkraftwerk) pauschal 500 €. Übersicht: Solar-Förderung Berlin 2026.

Brandenburg

Kein landesweites Solar-Programm 2026, aber kommunale Töpfe in Potsdam (Klima-Plus) und Cottbus. Steckdosen-PV teils gefördert. Details: Solar-Förderung Brandenburg 2026.

Bremen

Bremer Solardach-Programm: 300 € pro kWp bis 5 kWp (Eigenheim), zusätzlich 1.000 € Speicher-Bonus. Mehr: Solar-Förderung Bremen 2026.

Hamburg

Erneuerbare-Wärme-Gesetz Hamburg koppelt Förderung an Heizungstausch. Solar-Plus-Programm: 400 € Balkonkraftwerk, 750 € Speicher. Details: Solar-Förderung Hamburg 2026.

Hessen

Förderprogramm „Solar-Invest Hessen": bis 2.000 € für Speicher, 500 € für Balkonkraftwerk. Mehr: Solar-Förderung Hessen 2026.

Mecklenburg-Vorpommern

Klima-Modernisierungs-Richtlinie: bis 1.000 € Speicher-Zuschuss. Kommunal teils Balkonkraftwerk-Förderung (Rostock, Schwerin). Details: Solar-Förderung MV 2026.

Niedersachsen

PV-Speicher-Programm 2026: 40 % der Speicherkosten, max. 3.000 €. Antrag über NBank. Mehr: Solar-Förderung Niedersachsen 2026.

Nordrhein-Westfalen

Progres.NRW: 200 € pro kWh Speicher, bis 50 % Investitionsförderung für Balkonkraftwerke in 27 NRW-Kommunen. Größter Topf bundesweit. Details: Solar-Förderung NRW 2026.

Rheinland-Pfalz

Solar-Speicher-Programm: 100 € pro kWh, max. 1.000 €. Balkonkraftwerk-Zuschuss in Mainz, Trier, Koblenz. Mehr: Solar-Förderung RLP 2026.

Saarland

Klimapakt-Förderung: bis 1.500 € für Speicher, 200 € pauschal für Balkonkraftwerk. Details: Solar-Förderung Saarland 2026.

Sachsen

Speicher-Förderung über SAB: 1.000 € Grundbetrag + 200 € pro kWh. Dresden, Leipzig zusätzlich kommunal. Mehr: Solar-Förderung Sachsen 2026.

Sachsen-Anhalt

„Sachsen-Anhalt SPEICHERT": 30 % Speicher-Investition, max. 5.000 €. Antrag über Investitionsbank. Details: Solar-Förderung Sachsen-Anhalt 2026.

Schleswig-Holstein

Klimaschutz-Förderprogramm: 800 € für Speicher, 200 € Balkonkraftwerk. Kiel, Lübeck zusätzlich kommunal. Mehr: Solar-Förderung SH 2026.

Thüringen

Solar Invest Thüringen: bis 900 € Speicher, 200 € Balkonkraftwerk-Pauschale. Details: Solar-Förderung Thüringen 2026.

Unsere meistgekauften Solarprodukte

Welche Anlagentypen werden 2026 am stärksten gefördert?

Nicht jedes Förderprogramm passt zu jedem Setup. Hier die drei häufigsten Konstellationen und welche Programme sich wirklich rechnen:

Komplettanlage 8-15 kWp mit Speicher (Eigenheim)

Klassiker. Kombiniere: 0 % USt. (automatisch) + EEG-Einspeisevergütung (automatisch) + KfW 270 (Hausbank-Antrag) + Länder-Speicher-Zuschuss (z. B. NRW, Niedersachsen, Sachsen). Realistische Einsparung: 2.000 - 3.500 € gegenüber Vollpreis-Cash. Passende Modelle: Komplettanlagen im Vergleich.

Komplettanlagen im Überblick

Balkonkraftwerk 600 - 800 W (Mietwohnung / Reihenhaus)

Hier greifen vor allem kommunale Zuschüsse (200 - 500 €) und die 0 % USt. EEG-Einspeisung ist möglich, aber bei 800 W nicht der Hebel. Schau in deiner Stadt: viele NRW-, BW- und Berliner Kommunen zahlen pauschal. Lieferbare Sets: Balkonkraftwerke im Vergleich.

Balkonkraftwerke kaufen

Bestandsanlage erweitern (Speicher-Nachrüstung, Wallbox-Add-on)

0 % USt. bleibt - sofern Speicher technisch zur bestehenden PV gehört. KfW 270 finanzierbar. Länder-Speicherprogramme schließen Bestandsanlagen meist mit ein (Ausnahme: NRW Progres.NRW - Bestandsanlagen ja, aber max. 8 Jahre alt).

Antragsstrategie: Reihenfolge entscheidet

Förder-Anträge müssen vor Vorhabensbeginn gestellt werden - sonst null Euro. Praxis-Reihenfolge:

  1. Konzept klären - über den Wizard: Größe, Speicher ja/nein, Wallbox.
  2. Angebote einholen - mind. 3 Fachbetriebe, ohne Auftragsvergabe.
  3. Länder-/Kommunal-Antrag stellen (manche fordern Angebote als Anlage).
  4. KfW 270 über Hausbank beantragen, wenn Kredit gewünscht.
  5. Bewilligungsbescheid abwarten - erst dann Auftrag erteilen.
  6. Inbetriebnahme + EEG-Anmeldung beim Netzbetreiber (4 Wochen vor Start).
  7. Verwendungsnachweis einreichen (Rechnung, Bestätigung Fachbetrieb).

Wer die Reihenfolge verdreht - z. B. den Auftrag erteilt, bevor die NBank den Speicher-Zuschuss bewilligt hat - verliert in vielen Programmen den Anspruch. Lies im Förderbescheid jeder Behörde genau, ab wann „Vorhabensbeginn" datiert ist.

Wann sich Förderung lohnt - und wann nicht

Lohnt sich

  • Bei Speicher-Nachrüstung mit Länder-Zuschuss (NRW, Sachsen, Niedersachsen) - Förderquote 20-40 % macht den Speicher überhaupt erst wirtschaftlich.
  • Bei Wärmepumpe + PV-Kombi: BAFA-Bonus kompensiert den höheren Stromverbrauch.
  • Bei Balkonkraftwerk in geförderter Kommune: bei 250 € Zuschuss amortisiert sich das Set in 2-3 Jahren statt 5.

Lohnt sich NICHT

  • Wenn die Antrags-Vorlaufzeit den Installationstermin verzögert (kürzeste Lead-Times kosten Geld).
  • Wenn ein Programm Beratungsnachweise oder Energieberater fordert und der Zuschuss kleiner als das Beraterhonorar ist (passiert bei 200-€-Pauschalen).
  • Bei Vermieter-Modellen ohne Mieterstrom-Vertrag - dann gilt 19 % USt., nicht 0 %.

Beispiel Balkonkraftwerk mit Speicher: Auch steckerfertige Systeme profitieren von der 0-Prozent-Umsatzsteuer. Wie viel Speicher fürs Geld aktuell drin ist, zeigt unser Anker Solix Solarbank 4 Pro E5000 Test mit 5 kWh Kapazität und Komplettpreis-Rechnung.

Kauf-Empfehlung: So gehst du jetzt vor

Drei Schritte für maximale Förder-Ausbeute 2026:

  1. Wizard: Starte mit dem Solar-Wizard und lass dir den passenden Anlagentyp empfehlen.
  2. Förder-Hub deines Bundeslandes öffnen (Links oben), Programme notieren.
  3. Amortisation über den Amortisations-Rechner simulieren - mit und ohne Förderung - dann entscheiden.

Wer alle drei Schritte ernst nimmt, holt im Schnitt 1.800 € mehr aus Bund-, Länder- und KfW-Töpfen heraus als jemand, der „einfach mal" eine Anlage bestellt. Die Mühe lohnt sich - aber nur, wenn du in der richtigen Reihenfolge vorgehst.

Häufige Fragen

Bekomme ich 2026 noch einen Direkt-Zuschuss vom Bund für meine PV-Anlage?

Nein. Der Bund fördert PV 2026 nur indirekt: 0 % Umsatzsteuer (gilt automatisch) und EEG-Einspeisevergütung über 20 Jahre. Direkte Zuschüsse gibt es nur über Bundesländer und Kommunen.

Kann ich KfW-Kredit und Länder-Zuschuss kombinieren?

In den meisten Bundesländern ja. Ausnahmen: Wenn ein Länder-Programm explizit „keine Kombi mit Bundesförderung" ausschließt (selten bei PV, häufiger bei BAFA-Wärmepumpe + Heizungs-KfW). Vor Antrag in den Förderrichtlinien prüfen.

Wie lange dauert ein Förderantrag?

Kommunale Pauschalen (Balkonkraftwerk): 2-4 Wochen. Länder-Speicher-Programme: 6-12 Wochen. KfW 270 über Hausbank: 3-6 Wochen. BAFA-Wärmepumpe: 8-16 Wochen. Plane mindestens 3 Monate Puffer ein, bevor der Installateur loslegt.

Was passiert, wenn die Förder-Töpfe leer sind?

Bei landesweiten Programmen (z. B. NRW Progres.NRW, Niedersachsen NBank) wird der Topf jährlich neu gefüllt - Wartelisten sind möglich. Kommunale Pauschalen werden meist nach „First come, first served" vergeben, hier lohnt sich schnelles Handeln im Januar/Februar.

Muss ich die Förderung versteuern?

Zuschüsse und Tilgungszuschüsse sind grundsätzlich steuerpflichtig - aber: Seit der Einkommensteuerbefreiung für PV-Anlagen bis 30 kWp (§ 3 Nr. 72 EStG) bleibt auch der Förderbetrag steuerfrei, wenn die Anlage darunter fällt. Bei größeren Anlagen oder Gewerbe: Steuerberater fragen.

Strompreis zu hoch? Mit PV senkst du deinen Netzbezug – den Rest erledigt ein günstigerer Tarif. Der Vergleich dauert 5 Minuten, der Wechsel ist kostenlos und stornofrei.

Zum Stromtarif-Vergleich →

Weiterführende Förder- & Einspeise-Ratgeber

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